

April 2009 - Die Solarpassiv-Eigentumswohnungen im Stellwerk 60 bieten umweltfreundlichen Wohnraum in zentraler Lage. Vor dem Hintergrund steigender Energiepreise und eines gewachsenen Umweltbewusstseins sind ökologische Nachhaltigkeit und Energieeffizienz für immer mehr Menschen ein entscheidendes Kriterium beim Kauf einer Immobilie. Häuser im Passivhausstandard werden mit Mitteln des Landes NRW gefördert. Energie sparen während man auf dem Balkon oder im Garten die Sonne genießt. Und das ohne Autolärm. Diese Verbindung von Autofrei-und Solarpassiv-Wohnen ist in mehrfacher Hinsicht attraktiv: Zum einen wegen der hohen Wohnqualität, zum anderen rechnerisch, da Passivhäuser öffentlich gefördert werden. Hinzu kommt der geringere Heizbedarf durch eine hochwirksame Wärmedämmung und die Nutzung der Solarenergie in Wohnräumen mit großzügigen Fenstern in Richtung Süden. Die Nutzung der Passivtechnologie für Etagenwohnungen ähnelt der von Passivhäusern. Sie beruht auf einer rundum luftdichten, hoch wärmegedämmten Gebäudehülle, welche die Wärme aktiv im Haus hält und deren Entweichen über dreifach verglaste Fenster, Außenwände oder Dach verhindert. Der Passivhausstandard wurde bei dem MFH im Stellwerk 60 mit Mitteln des REN-Programms des Landes NRW gefördert, die an die Erwerber weitergereicht wurden: Jede Wohneinheit wurde pauschal mit € 2.500,- gefördert; plus € 1.400,- für die Lüftungsanlage. Die Holzpellets- und Solaranlage werden prozentual über die Mehraufwendungen für den höherwertigen energetischen Standard gefördert. Die Schätzungen belaufensich hier auf ca. € 7,- pro Quadratmeter Wohnfläche.
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